Interventionstechniken

„Weicher ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, Liebe stärker als Gewalt.“
(Hermann Hesse, 1877-1962)

Dieses Training vermittelt verbale und physische Interventionen.

Der friedliche Ansatz steht bei allen Bemühungen um eine Deeskalation an erster Stelle. Ziel ist die Beziehungsebene zu stärken, um die Kooperationsbereitschaft des Gegenübers zu erhöhen.

Die verbalen Deeskalationstechniken, welche u.a. durch die Studie von Liebermann, 2007 in ihrer Wirksamkeit gestützt werden, setzen auf eine schnelle und effektive emotionale Beruhigung durch das Benennen von Gefühlszuständen. Die Teilnehmer*innen erleben die Wirksamkeit dieser Methode in gemeinsamen Gruppenarbeiten.

Physische Interventionen, als letztes Mittel, setzen in diesem Training die Möglichkeit zur Flucht in den Fokus.

Weitere Inhalte:

  • Mental gestärkt im Umgang mit Krisen (Selbstfürsorge)
  • Notwehr im rechtlichen Sinne

1 Gewaltprävention

2 Interventionstechniken

3 Nachsorge

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